Imperium Tharinum

Die Vorgeschichte
Wie Alles begann...
Dr. Barnabas Theophrastus Bombastus Perlucidus

Dr. Barnabas besitzt ein kleines Alchemielabor in Vindicorum und bestreitet seinen Lebensunterhalt vornehmlich mit der Herstellung und dem Vertrieb von alchemistischen Tränken.
Nach der Rückkehr des Kaisers mit seinen Legionen vom achtjährigen Feldzug gegen die Orcs und Rattenmenschen erlebt sein Geschäft einen gewaltigen Aufschwung, da die ortsansässigen Tempel zur Versorgung der Verwundeten zusätzliche Tinkturen und Tränke benötigen. Innerhalb mehrerer Tage konnte der fleißige Alchemist ein kleines Vermögen verdienen und hat in der Provinzhauptstadt zusätzliche Vorräte bestellt.
Diese werden am 19. August des Jahres 950 von dem Postboten Publius Lentulus zugestellt und dieser zieht nach einer kurzen Unterhaltung mit Barnabas weiter, um zusätzliche Pakete auszuliefern. Zu spät bemerkt der Alchemist, dass ein kleines Paket zuviel abgestellt worden ist. Neugierig öffnete er dieses um den Inhalt näher zu inspizieren und die richtige Adresse herauszufinden, die außen am Päckchen fehlt.
Zu seiner Überraschung findet er ein reich verziertes Kästchen aus Ebenholz, unzweifelhaft elbischen Ursprungs und einen Brief, der an einen „C“ adressiert ist. Nach dem Öffnen verbreitet sich ein starker, apfelartiger Geruch, der offenbar, trotz der sorgfältigen Versiegelung, von drei Kristallphiolen entspringt, die mit einer grünlichen Flüssigkeit gefüllt sind. Barnabas beschließt, dieses Paket zur Mittagsstunde an die Poststation zurück zu bringen.
Bevor es jedoch dazu kommen kann, taucht der Statthalter der Provinz Noricum, Publius Sempronius Piso, in dem kleinen Alchemielabor auf und erkundigt sich, ob versehentlich ein Päckchen abgegeben worden sei. Natürlich wird dies von unserem ehrlichen Handwerksmeister bejaht und umgehend ausgehändigt. Der Statthalter erkennt, dass das Paket geöffnet worden war, geht jedoch nicht weiter darauf ein, bedankt und verabschiedet sich.
Barnabas macht sich gegen Mittag auf zum Marktplatz auf, wo gerade Commodus mit der Prätorianergarde eintrifft, um seinen Vater Marcus Aureus persönlich abzuholen. Barnabas beobachtet das Spektakel, dass in der ohnehin schon überfüllten Garnisonsstadt Vindicorum einiges an Aufsehen erregt. Kurz darauf kehrt er in sein Labor zurück, um weiter zu arbeiten.
Nach der Rückkehr fällt ihm auf, dass an der Stelle, wo er zuvor das kleine Päckchen abgestellt hatte, eine tote Maus liegt. Noch während er den Tod des armen Tieres und seine Ursachen dafür untersucht, wird er niedergeschlagen und erwacht nach einiger Zeit in einer Zelle unter dem Amphitheater der Stadt.

Caleb Leichtfuss

Caleb verbringt seine Jugend in einem kleinen Dorf am Rande der Alpen in der Nähe von Glabro Magnus. Als sein magisches Talent vom ortsansässigen Magistrat registriert worden war, wird er mit nur 15 Jahren nach Thar zur großen Akademie gesandt. In seiner zehnjährigen Ausbildung wird sein besonderes Talent für Beschwörungen erkannt und er erhält eine Schulung zum Paktmagier. In dieser Zeit entwickelte sich auch seine Freundschaft zu seinem Eidolon Scupio.
Nach dem Ablegen der finalen Prüfung will Caleb erst einmal in sein Heimatdorf zurückkehren, wird aber zuvor noch als Begleitung des Zuges von Commodus nach Vindicorum dienstverpflichtet. Darüber nicht gerade erfreut, meldet sich der junge Halbling am nächsten Tag beim zuständigen Magier der Eskorte, Livius Petrullus.
Auf der weitgehend erfolglosen Reise, unterbrochen von kurzen Aufenthalten in verschiedenen wichtigen Städten, lernt Caleb nicht nur den Präfekten der Prätorianergarde, Quintus Cornelius Lupus, sondern auch die Tochter des Kaisers Lucilla Verus und ihren Sohn Lucius kennen. Auf Drängen des jungen Enkels des Kaisers entwickelt dieser ein freundschaftliches Verhältnis zu dem gleich großen Magier und ist von dessem Eidolon fasziniert.
Als Caleb bei einer seiner Wachen einen kostbaren Dolch findet, gibt er diesem dem Eigentümer, den Präfekten der Prätorianer zurück und erhält eine kleine Belohnung, während sich sein Verhältnis mit seinem Vorgesetzten nicht so gut entwickelt.
Kurz vor dem Erreichen von Vindicorum entdeckt Caleb nach einem Gespräch mit dem den Zug begleitenden Priester des Lebendigen Gottes erneut ein seltsames Messer und möchte dieses am nächsten Tag zurückgeben. Der Priester bestreitet jedoch, dessen Eigentümer zu sein und so packt Caleb es in seinen Rucksack und denkt nicht weiter darüber nach. Von seinem Vorgesetzten nach der Ankunft in der Garnisonsstadt entlassen, beschließt der junge Mann erst einmal, sich in der örtlichen Taverne „Zum Grünen Drachen“ auszuruhen, bevor er am nächsten Tag zu seinem Heimatdorf aufbricht, das er so lange nicht gesehen hat.
Als er sich zum Schlafen niederlegt, ahnt er nicht, dass sein Erwachen am nächsten Tag nicht nur an einem äußerst unerfreulichen Ort sein würde, sondern auch noch mit ziemlichen Kopfschmerzen verbunden ist.

Drusilla Ancilla Maximae Obstrusae

Geboren im Herzen Elbios fühlt die junge Elbe sich früh schon zu den mystischen Künsten hingezogen und etwickelt bald eine Vorliebe zur Hexerei. Da in Elbios keine Beschränkungen in dieser Hinsicht gelten und aufgrund der speziellen Verträge auch die kaiserliche Inquisition nicht tätig wird, wurden ihren Studien auch keinerlei Steine in den Weg gelegt. In die Hauptstadt begibt sich Drusilla nur selten und verbringt die meiste Zeit in ihrem Hain. Schon bald entwickelt sie auch eine Vorliebe zur tharinischen Göttin Diana, die in Elbios sehr oft von Waldläufern und Druiden angebetet wird.
Während die Gerüchte über die Unruhen im Norden des Reiches die ferne Provinz im Osten kaum erreichen, wird der Schlaf der jungen Hexe immer öfters von beunruhigenden Träumen geplagt. Immer wieder erscheinen ihr unbekannte Personen, ein seltsames Holzkästchen elbischen Ursprungs mit einem silbernen Messer und Vorahnungen eines kommenden Übels. Schlussendlich kristallisiert sich heraus, dass die Göttin sie ruft, ihr Heiligtum in Vindicorum aufzusuchen.
Sofort macht sich Drusilla auf den Weg, ohne auf ihre fehlende Magielizenz Rücksicht zu nehmen. Nach monatelanger Reise kommt sie schlussendlich in Vindicorum an, immer noch heimgesucht von ihren Träumen. Bald darauf wird sie von der Vettel des ortsansässigen Hexenzirkels kontaktiert, die sich als niemand anderes als die Hohepriesterin des großen Tempels der Diana, Livia Delmatica, herausstellt.
Von ihr erhält die junge Hexe den Auftrag, sich auf Anweisung der Göttin als illegale Magierin der Inquisition zu stellen und sich verhaften zu lassen. Da Drusilla dem Ratschluss ihrer Göttin vertraut, folgt sie den Anweisungen der Hohepriesterin ohne viel Bedenken.
Eingesperrt im Kerker unter dem Amphitheater der Stadt kann sie verfolgen, wie die Personen aus ihren Träumen nacheinander bewusstlos in die Zelle gebracht und angekettet werden. Nun weiß sie, dass sie an ihrem Ziel angekommen ist und wartet geduldig darauf, dass die ohnmächtigen Gefangenen nacheinander wieder zu Bewusstsein kommen.

Titus Aurius

Eine ortsansässigen Silberschmiedin von Vindicorum mit Namen Silvana Aurius verliebte sich in einen elbischen Bogenschützen der XI. Legion Draco Gemina. Als Ergebnis dieser Beziehung wurde 926 der kleine Titus geboren, während sein Vater kurz darauf in seine Heimat nach Elbios zurückkehrt.
Titus wächst als der ganze Stolz seiner Mutter zu einem stattlichen jungen Mann heran, der sich schon alsbald berufen fühlt, den Pfad eines tharinischen Inquisitors zu ergreifen. Silvana als aufrechte Tharinerin war hocherfreut über die Wahl ihres Sohnes, konnte jedoch bei seinem Eintritt in die örtliche Klosterschule des Ewigen Drachen ihre Tränen kaum zurückhalten.
Schon bald zeichnet sich der Junge nicht nur durch seine Fechtkünste sondern auch durch einen starken Gerechtigkeitssinn aus und wird von seinen Lehrern bestärkt, diesen Pfad weiter zu folgen. Als der Kaiser von seinem Feldzug zurückkehrte erhält der junge Inquisitor von seinem Vorgesetzten Flavius Drusus Numidicus, den Befehl, sich in der Präfektur beim obersten Inquisitor des Reiches, Paulus Lepidus Gillo zu melden.
Überrascht von dieser hohen Ehre machte sich Titus in seiner besten Uniform auf, pünktlich in der Präfektur einzutreffen. Aufgehalten auf seinem Weg wird er vom Einzug des kaiserlichen Sohnes Commodus, der seinen Vater nach Thar zurückholen will. Trotzdem schafft er es mit Hilfe seines Befehles an den Prätorianerwachen vorbeizukommen und sich rechtzeitig bei seinem obersten Vorgesetzten zu melden. Dieser teilt ihm mit, dass er als seine persönliche Wache zu einem privaten Treffen am Abend wieder in der Präfektur einfinden soll.
Zur Überraschung des jungen Inquisitors ist der einzige Gesprächsteilnehmer der Kaiser höchstpersönlich. Etwas beklommen nimmt er seinen Posten vor der Tür des Schlafgemachs ein, in dem die Unterhaltung stattfindet. Seine Aufgabe ist es, zu verhindern, dass jemand die vertrauliche Unterredung belauschen kann. Bald darauf entdeckt er jedoch ein verschobenes Wandmosaik und eine dahinter verborgene Geheimtür. Als er die finstere Nische näher in Augenschein nehmen will, hört er noch eine Bewegung und wird dann von einer seltsamen Gestalt auf Seite gestoßen. Umgehend nimmt er die Verfolgung auf, dabei die im Hauptgang stationierten Prätorianerwachen alarmierend. Während diese einer falschen Spur nachjagen, bemerkt Titus eine weitere Geheimtür. Er folgt dem verborgenen Gang in eine andere Zimmerflucht und kann noch einen Gesprächsfetzen erhaschen, bevor er von einer als Priester des Lebendigen Gottes verkleideten Gestalt niedergeschlagen wird.
Als er wieder zu Bewusstsein kommt, befindet er sich in einer Kerkerzelle unter dem Amphitheater und fühlt den Blick einer Elbin auf sich ruhen.

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Ep. I Verfolgt und Geächtet
Mord in der Arena

Ein neuer Tag bricht an im Imperium und man schreibt den 19. August des Jahres 950 nach der Gründung von Thar. Am Vortag ist Commodus, der Sohn des Kaisers in Vindicorum eingetroffen, um seinen Vater Marcus Aureus als siegreichen Feldherrn im Triumph zur Hauptstadt zurück zu begleiten. Dieser ist vor wenigen Wochen siegreich von seinem achtjährigen Feldzug jenseits der Nordgrenze zurückgekehrt. Drei der fünf am Feldzug beteiligten Legionen lagern noch immer um die Garnisonsstadt Vindicorum und verschaffen der Bevölkerung eine aufregende, unruhige Zeit. Natürlich profitieren die Händler und Prostituierten am Meisten von dieser Situation.

In den feuchten und klammen Verlieszellen unter der Arena der Stadt wartet Drusilla Ancilla Maximae Obstrusae geduldig darauf, dass ihre drei Mitgefangen aus der Bewusstlosigkeit erwachen. Es handelt sich hierbei um einen hoch gewachsenen, silberhaarigen Halbelfen, einen schon etwas älteren Menschen und einen kleinen Halbling. Alle drei tragen, wie sie selbst, die magischen Handfesseln, die es jedem Gefangenen der Inquisition unmöglich machen, Magie einzusetzen. Was ihre Kerkermeister jedoch nicht wissen ist die Tatsache, dass die Göttin Diana es ihr ermöglicht hat, an diesem Tag durch ihren Vertrauten ihre Zauber zu wirken und so wartet die junge elbische Hexe gelassen darauf, was die Zukunft bringt. Sie weiß, dass sie am richtigen Ort angekommen ist, sind ihr doch ihre Mitgefangenen zumindest bereits vom Aussehen her bekannt. Monatelang wird sie bereits von Visionen heimgesucht, die sie schlussendlich in diesen Kerker geführt haben.

Bereits kurz nach dem Morgengrauen erwachen diese endlich und sind über ihren derzeitigen Aufenthaltsort nicht gerade erfreut. Sie haben jedoch nur kurze Zeit, sich mit einander bekannt zu machen, taucht doch ihr Gefängniswärter, ein dickleibiger, schmieriger Mann mit Namen Carnas, auf und verteilt mürrisch ihr Frühstück: eine ekelhafte, klebrige Pampe ungeahnter Herkunft und etwas Wasser. Von diesem erfahren sie auch, dass sie alle zum Tode wegen Hochverrats verurteilt sind und zur Mittagsstunde den Bestien zum Fraß vorgeworfen werden sollen. Im Hintergrund hört man schon die hungrigen Löwen brüllen.

Betrübt von dieser Aussicht haben die vier Gefangen nun Zeit, sich näher kennen zu lernen. Und so erfährt Drusilla, dass es sich bei ihren Mitgefangenen um den Alchemisten Barnabas Theophrastus Bombastus Perlucidus, dem kleinen Paktmagier Caleb Leichtfuß und dem jungen Inquisitor Titus Aurius handelt. Nach dem sie sich stockend die Ereignisse erzählen, die sie in diese Zelle geführt haben, schält sich allmählich heraus, dass sie offenbar in ein Komplott verstrickt sind, welches nur die Ermordung einer wichtigen Person zum Ziel haben kann.

Mittlerweile dringt das erste Sonnenlicht durch das kleine, vergitterte Fenster in die Kerkerzelle, welches ihnen einen schmalen Ausblick auf den Sandboden der Arena erlaubt. Direkt gegenüber von ihnen liegt die Ehrenloge des Stadtpräfekten, bereits geschmückt mit den Insignien des Kaisers. Sklaven treffen gerade die letzten Vorkehrungen und stellen unter anderem eine Schale mit Äpfeln direkt neben dem großen Stuhl auf, der die Empore dominiert. Während sich langsam die Arena füllt und die ersten Veranstaltungen beginnen, erzählt Barnabas seinen Mitgefangenen, dass er am Vortag aus Versehen ein Päckchen enthielt, in dem ein elbisches Kästchen mit drei Glasphiolen einen starken Apfelgeruch verströmte. Drusilla kan den Alchimisten darüber aufklären, dass es sich dabei um ein höchst seltenes, elbisches Kontaktgift handeln kann und es wird der Gruppe bewusst, wer das Ziel des Anschlages sein soll.

Als gegen Mittag der Kaiser mit seinem Gefolge eintrifft, können sie nur ohnmächtig mit Ansehen, dass nach dem Ende der Huldigungen durch das Publikum der Kaiser dankbar lächelnd von seinem Sohn eine Apfelhälfte entgegen nimmt, die dieser mit einem kleinen, silbernen Messer geteilt hat. Beide verzehren jeweils eine Hälfte der Frucht während Titus ohnmächtig mit den Zähnen knirscht und zusehen muss, wie sein Kaiser vergiftet wird. Dieser kriegt auch kurz darauf Atemnot und bricht im Stuhl zusammen.

Im selben Augenblick taucht der Gefängniswärter Carnas auf, um die Gefangenen zu ihrer Hinrichtung zu geleiten. Er öffnet die Kerkertür gerade in dem Moment, als der Kaiser in seinem Stuhl zusammenbricht und von Krämpfen geschüttelt wird. Durch den in der Arena ausbrechenden Tumult abgelenkt, gelingt es der Gruppe, ihren Wärter zu überwältigen und Drusilla setzt ihn mit einem Personen bezaubern schachmatt. Mit den Schlüsseln gelingt es ihnen, auch zwei andere Sklaven zu befreien, die am nächsten Morgen gekreuzigt werden sollen.

Diese hören nicht auf die warnenden Stimmen der Abenteurer und stürmen zu dem Ausgang, der sie direkt in die Arme eine Gladiatorenpaares bringt, die sich auf den Kampf vorbereiten. Zwar ebenfalls duch die wilden Schreie und Panik in der Arena abgelenkt, ist der Murmillo jedoch geistesgegenwärtig genug, die beiden Flüchtlinge abzuschlachten. Als die Gruppe den Augenblich ausnutzen will, um durchzubrechen, schlägt sich die anwesende Halborc-Gladiatorin auf ihre Seite und bringt ihren Kontrahenten aus persönlichen Rachegefühlen um.

Mit ein paar Gladiatorenwaffen behelfsmäßig ausgerüstet führt sie dich flüchtige Halborcin zum Abgang in die Kanäle von Vindicorum. Dort erwartet sie jedoch eine seltsame Kriegerin fremdartigen Aussehens, die sie höhnisch lächelnd begrüßt. Während sich die Gladiatrix brüllen auf das Hindernis stürst, fliehen unsere Helden in die Kanäle.

Nach einem langen Marsch durch die Finsternis beschließen sie, sich erst einmal zum Haus des Alchemisten durchzuschlagen, um sich endlich von den Handfesseln zu befreien. Auf dem Weg dahin stürzt sich ein Schwarm Ratten auf die Gruppe und sie können nur mit Mühe entkommen. Unter dem Austiegsdeckel nahe des Labors warten sie auf den Einbruch der Dunkelheit, um die Kanäle zu verlassen.

Zu ihrem Unglück ist das Labor jedoch nicht unbewacht. Mittlerweile war die Flucht offenbar bekannt geworden und es halten sich zwei Miliz-Soldaten der örtlichen Garnison auf. Diese müssen langwierige niedergerungen werden und nur mit viel Glück können sie es vermeiden, dass diese beiden Wachen Alarm schlagen. Dabei geht ein Teil der Einrichtung zu Bruch. Schlussendlich können sie den Kampf siegreich beenden und sich von den Handfesseln befreien. Allen ist bewusst, dass sie hier nicht sicher sind und so beschließen sie, sich gemeinsam wieder in die Kanäle zu begeben, um die Stadt ungesehen zu verlassen.

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Ep. I Verfolgt und Geächtet
Flucht aus der Stadt

Wohl bewusst, dass sie nicht in Vindicorum bleiben können, beschließen unsere Helden, die Stadt über die Kanalisation zu verlassen. Da der in das Hafenbecken mündende Ausfluss schwer bewacht ist, wollen sie es über den Abfluss in den Vorort versuchen. Nach einigen Orientierungsschwierigkeiten gelangen sie in die Nähe der Abzweigung, müssen jedoch feststellen, dass dort drei Legionäre stationiert sind, die sich lautstark unterhalten und ihrem Unmut freie Luft machen.

Plötzlich ertönt eine weitere Stimme, offenbar die eines befehlshabenden Offiziers, die die Soldaten von ihrem Posten entlässt. Titus Aurius erkennt sie als die seines obersten Vorgesetzten Paulus Lepidus Gillo. Die Gruppe schließt Kontakt aufzunehmen und wird zu ihrer Überraschung freundlich empfangen.

In dem darauf folgenden Gespräch informieren sie den höchsten Inquisitor von ihren Verdächtigungen gegen Commodus, wohl wissend, dass sie außer Indizien nichts vorbringen können. Trotzdem scheinen sie die eigenen Vermutungen, die Paulus angestellt hat, zu bestätigen. Er beauftragt sie, weitere Nachforschungen anstellen zu können, teil ihnen jedoch auch mit, dass er nichts an ihrem Flüchtlingsstatus ändern könne. Er stehe selbst unter Beobachtung und alles, was er tun kann ist, Drusilla eine Lizenz als registrierte Magieren auszuhändigen.

Etwas erleichtert verabschieden sie sich vom Inquisitor, bevor die Wachablösung der Legionäre eintreffen kann. Dann begeben sie sich durch das Gatter in die Kanäle der Vorstadt. Beim Aufstieg auf den Marktplatz stellen sie seltsame Zeichen auf den Trittstufen fest und eine nähere Untersuchung eröffnet einen Geheimraum, der einen tiefen Brunnenschacht aufweist. Sich abseilend entdecken sie ein Ossarium, in welchem offenbar nekromantische Riten vor sich gehen. Auf alle Fälle werden sie von Untoten angegriffen, die offenbar diesen Raum bewachen. Mit Hilfe eines magischen Hammers gelingt es ihnen, den Wächter auszuschalten.

Bei der anschließenden Untersuchung stellen sie fest, dass offenbar Särge aus den Katakomben im Westen der Stadt hierher verbracht worden sind. Die Knochen, die hier fein säuberlich aufgestapelt sind, weisen Schabspuren auf, auf die sie sich keinen Reim machen können. Bei der Untersuchung der Särge kommt es zu einem Zombieangriff, der jedoch problemlos abgewehrt werden kann.

Beim anschließenden Ausstieg aus der Kanalisation stoßen sie auf einen schlafenden Militsoldaten auf dem Marktplatz direkt vor dem Tempel des Lebendigen Gottes. Gerade als sie sich an der Wache vorbeischleichen wollen, erscheint auf den Tempelstufen einer der gesichtslosen Priester und winkt ihnen zu, ihm ins Innere zu begleiten. Nach einem kurzen Zögern folgen sie der Einladung.

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Ep. I Verfolgt und Geächtet
Der Hexenzirkel und erste Erkenntnisse

In dem unsere Helden nicht nur verköstigt werden, sondern auch von einer alten Hexe bei Vollmond auf den Friedhof gesandt werden.

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Nach der Flucht aus der Stadt wurden unsere Helden von einem der Priester des Lebendigen Gottes eingeladen, das Innere des Tempels zu besuchen. Dort erhalten sie ein reichhaltiges Frühstück in Form frischen Fladenbrotes und einem würzigen Fleischeintopf. Danach machen sie sich daran, ihr Aussehen zu verbessern und sich hier im Vorort mit behelfsmäßiger Ausrüstung einzudecken. Besonders hilfreich ist hier der Schmied Barrabas, der sie nicht nur in seiner Scheune ausruhen lässt, sondern ihnen auch einige der Beutestücke abkauft, die sie bisher zusammentragen konnten. Schlussendlich verweist er Barnabas auch noch an seinen Bruder Demetrius, der als Jäger fähig ist, ihm einen Bogen anzufertigen.

Nach Sonnenuntergang begeben sie sich auf Rat von Drusilla zum alten Wachturm nördlich des Legionslagers. Dort möchte diese mit der Vettel Kontakt aufnehmen, die sie dazu veranlasst hat, sich gefangen nehmen zu lassen. Der Aufstieg geschieht auch ohne weitere Probleme. Als sie jedoch die Hügelkuppe erreichen, werden sie von einem Rudel Wölfe unter Anführung eines Schreckenswolfes attackiert. Nach einem schweren Kampf erscheint eine alte Frau mit einer Eule und stellt sich als Livia vor. Von dieser erhalten sie nicht nur eine Einladung an ein Lagerfeuer sondern dürfen sich auch noch eine seltsame Geschicht anhören.

Hexenzirkel.jpg

Laut Aussage der alten Frau hat die Göttin Drusilla ausgesandt, eine Aufgabe zu erfüllen. Vor vielen Jahrhunderten unter der Herrschaft des letzten Königs von Thar erschien eine weise Frau vor den Toren der Stadt, das berühmte Orakel mit Namen Sibylle. Sie hielt neun Bücher in der Hand und wollte sie dem König für eine horrende Summe Goldes verkaufen. Als dieser sich weigerte, nahm die Frau drei der Bücher und verbrannte sie in einer Feuerschale. Dann bot sie dem König die verbleibenden sechs Bücher zum selben Preis an. Wieder weigerte sich Tharquinius und erneut verbrannte die alte Frau drei Bücher. Von brennender Neugier ergriffen erwarb schließlich der geizige Herrscher die verbliebenen Exemplare zum selben hohen Preis.

Zu seinem Erstaunen stellten der König und seine Berater fest, dass in diesen Büchern mystische Voraussagen standen, die den Aufstieg Thars zur Weltmacht offenbarten. Daraufhin wurden die Schriftrollen sorgfältig verwahrt und durften nur von wenigen gesehen werden. In Zeiten der Not boten sie oft hilfreichen Rat für die Herrschenden der Stadt. Allerdings wurde in der letzten Schriftrolle auch vorausgesagt, dass nach 1.000 Jahre der Ordnung ein Zeitalter des Chaos anbrechen sollte, würde Thar seine Tugenden verraten.

Nun wären die 1.000 Jahre fast verstrichen, die seit der Geburt des Kriegers Tharus vergangen sind. Das Reich stünde unter schlechten Omen und ein Vatermörder hätte sich des Thrones bemächtigt. Es gibt nur noch eine winzige Hoffnung und die Aufgabe der hier anwesenden Helden sei es, sich bei Vollmond, dem Zeichen der Diana zum Garten der Mania zu begeben um dort einen weiteren Hinweis zu finden, wie das Übel abgewehrt werden könne.

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Von einer gewissen Ehrfurcht ergriffen, machen sich unsere Vier auf den Weg zum Friedhof im Westen der Stadt, der auch als Garten der Mania bekannt ist, der tharinischen Göttin des Todes. In einer unheilvollen Stille erreichen sie schlussendlich die steinerne Umzäunung, In der Mitte der Grabreihen erhebt sich ein kleines Mausoleum, welches die steinerne Figur eines Wasserspeiers auf seinem Sims sitzen hat. Als die Gruppe dieses betreten will, stürzt sich der steinerne Wächter, der sich als Gargyle entpuppt, auf sie.

Im anschließenden Kampf gelingt es ihnen, diese schwer zu verwunden und sie ergreift die Flucht. Dann begeben sich unsere Helden in des kleine Marmorgebäude. Im Inneren entdecken sie einen Sarkophag und ein Rätsel: Vier erloschene Feuerschalen an der Wand und ein Spruch auf dem Steinsockel: “Es atmet, es weint, es gebiert, es tötet”. Barnabas entdeckt die Symbole der Elemente auf den Feuerschalen. Bald darauf wird das Rätsel gelöst und der Sargophag schiebt sich zur Seite, den Eingang in die Katakomben frei gebend.

Mit einer vorsichtigen Erkundung stoßen sie auf Hinweise, dass hier offenbar schon vor Jahren Grabräuber eingebrochen sind. In einem halb verfallenen Steingang lauert jedoch eine riesige Giftspinne. Nach dem Kampf kann sich die Gruppe die Hinterlassenschaften der Grabräuber aneignen, noch immer vom Kampf schwer atmend. Dann beschließen sie, weiter vorzurücken.

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Ep. I Verfolgt und Geächtet
Die Prophezeiung

In dem die Helden in eine Gruft jenseits der Zeit hinabsteigen und neben einem feurigen Wächter auch auf eine uralte Prophezeiung stoßen.

Aus den Aufzeichnungen des Titus Aurius

Wir reisen in der Nacht um Vindicorum herum zum Garten der Mania (Friedhof) um das 1. Buch zu finden. Im Garten selber funktioniert keine Herbeizauberung und wir haben die Warnung nicht zulange dort zu bleiben.

Im Schrein findet sich ein Sarkophag mit Inschriften BIBIT/SPIRAT/FETAT/LETAT die es zuzuordnen gilt. Ein Fenster mit Abbild der Göttin an der Stirnseite, rechts hält sie einen Schädel, links einen Dolch (Zeichnung folgt)
Sarkophag lies sich dann bewegen wir kommen eine Treppe herunter in einen Gang
Rechts und links eine Nische mit Statue der Göttin (rechts / Schädel links / rechts nix) (links / links nix / rechts Dolch) Erweise der Göttin deinen Respekt.
Wir biegen dann in einen kleinen nicht gemauerten Gang ein. Dort befindet sich eine mittelgroße Spinne. Wir klären schnell die Besitzverhältnisse und finden eine Truhe (Samtrobe mitternachtsblau, 4 x LWH, 2x Cure Poison, 75 Dinare, 150 Sesterzen, 3 Amethysten)

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Im fast verschütteten Eingang rechts finden wir einen weiteren Raum, den wir aber nicht betreten, da wir Anzeichen eines Kampfes, Überreste einer Leiche sehen und die Ruhe der Toten (Sarkophage) nicht stören wollen. Als wir uns zurückziehen werden wir von einem Gallertwürfel angegriffen, der Geschmack an unserem Doktor findet. Da wir den Doktor noch brauchen machen wir Gelee aus dem Würfel. 1 Schmuckstück gefunden.
Wir kommen in den Altarraum im Rundgang finden wir Sarkophag von Barnabas Familie und einen offenen Sarkophag den wir schliessen. Auf Stirnseite des Rundgangs finden wir ein Halbrelief der Göttin mit Geheimgang. Diesem folgen wir eine lange Treppe nach unten.

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4 Gargylen in Nischen Richtig gedreht öffnet die Tür. Es führt eine Holzbrücke über Lava zu einer Tür.
Wir drehen sie richtig und die Tür öffnet sich, auf der Brücke jedoch erscheint ein Feuerelementar.
Nach heftigem Kampf besiegen wir es und öffnen die Tür – hier finden wir 2 Seiten aus dem Buch.
Barnabas kopiert sie sofort

Die Hoffnung zu finden
In stockfinstrer Nacht
Birgt tausend Gefahren
Den Tod und die Schlacht

Eine Spur sie beginnt hier
Und endet doch auch
Die Häscher sie warten
Am dornigen Strauch

Aus Feuer wird Hoffnung
Ein Tod bringt das Licht
Es weiterzutragen
Das ist eure Pflicht

Bringt es zu dem Einen,
Mit bronzenem Glanz,
Sein Blick auf die Wogen,
Unter der Sternen Tanz.

Sein Licht wird euch weisen,
Folgt ihm mit Bedacht
Zu uralten Steinen,
Der Tod hält dort Wacht.

Er trägt keinen Namen,
Er hat kein Gesicht,
Doch vor seinen Augen,
Das Reich langsam bricht.

Der Mörder des Kaisers,
Er nannt’ sich einst Sohn,
Er trägt nun das Purpur,
Er sitzt auf dem Thron.

Mit seiner Hilfe,
Die Nacht bricht herein,
Seine Häscher, die jagen,
Kein Recht wird mehr sein.

Ein unschuldig Herz
Jung golden und rein
Des Reiches alleinige
Hoffnung wird sein

Vom Blute der Gründer
Aus uralten Tagen
Lebt es im Verborg’nen
Vor Zweifel und Fragen

Aufgrund der Zeilen aus dem Buch gehen wir von einem Hinterhalt im Garten aus. Drusilla wird auch sofort von mehreren Armbrustbolzen getroffen. 8 Prätorianer und 1 Centurio erwarten uns. Wir stürzen uns in die Schlacht. Da erscheint Hilfe in Form von Paulus Lepidus Gillo, jedoch kurze Zeit später noch ein Prätorianer Tribun. Nach hartem Kampf gelingt es uns 5 Prätorianer und den Centurio zu erledigen der Rest inkl dem Tribun flieht. Gerade im Glück des Sieges taucht eine Assassine auf (gleiche wie in Kanalisation) und tötet Gillo von hinten. Sie verlangt von uns die Buchseiten.

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Ep. II Die Suche beginnt
Der Abschied

Worin unsere Helden von einem ehrenhaften Mann Abschied nehmen müssen und von seiner Witwe große Gaben erhalten.

Aus den Aufzeichnungen des Titus Aurius:

Wir gaben der Assassine die Blätter, sie teilt uns mit das sie noch einen weiteren Auftrag hat und greift uns an. Drusilla wird gelähmt dabei. Dann erscheint eine grosse Eule und hilft uns. Assassine wird am Auge verletzt (Verlust) und verschwindet durch ein Zusammenstossen ihrer Stiefel.
Beute: 6x Gladius Meisterarbeit sowie Ausrüstung eines Prätorianercenturions (Lorica Hamata) 25 Dinar und 42 Sesterzen
Die Eule verwandelt sich danach in die Hohepriesterin der Diana von Vindicorum. Sie stellt sich als Geliebte von von Lepidus Gillo heraus. Der Leichnam von Gillo wird gesäubert und wir reisen per Luftweg ab zur Wächterruine.
Dort halten wir Totenwache und bauen einen Scheiterhaufen auf.
Im Morgengrauen legt die Priesterin Gillo ein Amulett um und das Feuer wird entfacht. Die Flammen brennen ungewöhnlich schnell ab, das Amulett bleibt jedoch übrig (kalt).
Sie gibt uns das Amulett (→Drusilla) Danach halten wir ein Totenmahl.
Kaleb & Titus schmeckt das Essen nicht obwohl es Köstlichkeiten sind. Beide haben einen HEisshunger auf das Essen aus dem Temepl des lebendigen Gottes. Es stellt sich heraus das beide unter einem Fluch leiden. Die Hohepriesterin bricht den Fluch.
Sie übergibt Titus noch den Elfenbogen seinen Vaters und erzählt uns von dem Gespräch zwischen Gillo & Kaiser (der vorher das gleiche Gespräch mit dem Pontifex Maximus in Thar führte).
„Das Prinzipat führt zum Untergang des Reiches und hängt vom jeweiligem Kaiser ab. Republik erschaffen mit alle 5 Jahre gewähltem Senat.“
Die Hohepriesterin besorgt uns noch Pferde und den bestellten Kompositbogen. Wir rasten noch einmal an der Ruine mit Schutz & Lindwurm.
Livia überlässt uns am Morgen noch die Gegenstände von Gillo.
1x magisches Langschwert der Ebenen → Titus
1x silbernen Dolch Meisterarbeit → Barnabas
1x Brustpanzer +2 der Würde (Lorica Muskulata) →Titus
1x Schutzring +1 →Titus
1x Federfallring →Kaleb
1x Resistenzumhang →Barnabas
1x Leichter Holzschild +1 →Titus
1x magischer Rucksack (Heward) →Kaleb
Ausserdem gibt sie uns noch 4x MWH, 2x Genesung und 1x Rindenhaut +3 Tränke mit

Wir verabschieden uns von Livia und machen uns mit den 4 Rappen Rassepferden auf den Weg nach Rhodos. Nach Beratung wählen wir den Weg durch die ländlichen Provinzen (Namen folgen) da die Schiffswege und Häfen überprüft werden.
Nach 9 Tagen Reise erfahren wir aus Gerüchten das der Pontifex Maximus aufgrund wilder Anschuldigungen verhaftet wurde.
Wir halten Nachtwache (30.09.)
Ein verletzter Soldat taumelt ins Lager und stirbt. Er bittet uns noch die Garnision zu warnen. In seinem Körper stecken mehrere Orkpfeile.
Wir in der Nacht noch zur Garnision auf und kommen dort im Morgengrauen an.
Kommandant der 8. Centurie ist Decurio Sextus Publius
Er hat noch 60 Mann zur Verfügung. 3 Decurien sind auf Patroullie verschwunden.
Ein Händler mit Wagen befindet sich in der Garnision sowie sein Sklave.
Im Wagen befindet sich Pech, Getreide, Phiolen und Keramikflaschen.
Decurio erkennt einen Offizier in mir und übergibt Titus das Kommando.
Der Sklave stellt sich als Gesinnung Rechtschaffen gut heraus und bekommt von uns ein Pferd um die nächste Station/Garnision zu warnen.

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Ep. II Die Suche beginnt
Auf verlorenem Posten

Wo unsere Helden einem kleinen Ausbildungslager der XIII. Legion zu Hilfe eilen und auf einen gierigen Händler treffen.

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Der ruhige Blick des Mannes trügte, er fühlte die Nässe an seinen Händen und die Unruhe legte sich wie zwei starke Hände um seinen Hals. Hierhin hatte sie ihre Reise geführt die 4 Gefährten aus Vindicorum, herausgerissen aus ihrem normalen beschaulichem Leben, hineingestossen in eine Imperiumsübergreifende Verschwörung. Wie Spielbälle, nein halt, sie waren nicht als Spielbälle gedacht, nur als kleine Nebendarsteller bei einer Massenveranstaltung. Zuviel gehört und gesehen sollten sie ihre Dasein beenden unter den Augen des neuen Imperators, seine Augen noch schauspielerisch feucht von dem Tod seines Vaters, dessen Tod er gerade erfolgreich zum Abschluss brachte. Doch sie hatten sich geweigert ihre Rolle zu spielen, hatten ihren einseitigen Vertrag aufgelöst und sich aus dem Staube gemacht. Ein Magier, ein Apotheker, ein Inquisitor und sogar eine Hexe stellten sich gegen einen Imperator, ha das ist der richtige Stoff für ein Drama.
Er spürte die Rüstung die ihm Halt gab, die Rüstung die einem so ehrenwerten und jetzt leider so toten Mann gehörte. – Keine Furcht – Er spürte seine Gefährten in seiner Nähe, steten Schrittes, einig, gleich – nicht allein – Er nahm die vielen Augen wahr, Furcht, Angst, Tod sagten sie – man braucht euch – ein tiefer Atemzug
„Legionäre der XIII. Legion“ klar und ruhig war der Klang der Stimme „im Auftrag von Decurio Sextus Publius und in Übereinstimmung mit den Legionsvorschriften übernehme ich Inquisitor Titus Aurius das Kommando“ die Augen auf dem Hof suchten seinen Kontakt, er sah, fühlte was sie brauchten „der Feind ist im Anmarsch, viele eurer Kameraden sind tot oder verschwunden“ er sah ihren Kummer, sah die Furcht stärker werden „doch ihr seid Legionäre Thars, Kämpfer des ewigen Drachens, ihr seit das Bollwerk das zwischen stinkenden geifernden Orks und den Männern, Frauen und Kindern steht die diesen Horden sonst schutzlos ausgeliefert sind. Ihr seid die Legion Thars, ihr werdet nicht wanken noch weichen bis auch der letzte Ork sein Blut auf diesem Boden vergossen hat. Hier stehe ich, kämpfe und vergiesse mein Blut mit euch. Für Thar, für Draco Aeternum“ Er zog sein Schwert und sties es in den Himmel und wurde gewahr das sein Rausch die Legionäre aus ihrem Trübsinn riss, sah wie sie sich der Begeisterung hingaben, wissend das aufgeben keine Option war.

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Ep. II Die Suche beginnt
Das Hügelgrab des Schreckens

In welchem die Helden sich aufmachen, dem Verursacher des Überfalls zu folgen und dabei ein altes Hügelgrab mit allerlei Schrecken betreten.

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Ep. II Die Suche beginnt
Das Ritual des Schamanen

In dem Vulgrush der Schamane endlich gestellt wird und unsere Helden einen fürchterlichen Seuchendämon bezwingen.

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Ep. III Der Schatz des Priamos
Ankunft in Thessalonika

Wo unsere Helden nach dem Eintreffen in Thessalonika erst einmal einkaufen, dann einen reichen Handelsherren treffen, eine rätselhafte Karte finden und schlussendlich auf einem Schiff von Piraten überfallen werden.
Auf_der_Windsbraut.jpg

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